Ein Schneckenzaun ist die optimale Lösung um Ihren Garten vor Schnecken zu schützen. Schneckenzäune verhindern durch ihre sehr glatte Oberfläche, dass die Schnecken überhaupt in den Garten gelangen. Dabei arbeiten Sie ohne die chemische Keule und schützen auch noch die Schnecken. Sie können so getrost andere Hausmittel gegen die lästigen Schnecken vergessen. Denn seien Sie mal ehrlich, es ist nicht gerade sehr tierlieb, die Schnecken in Bierfallen zu ertränken. Und ob evtl. eingesetzte Chemie ihrem Garten und Ihnen gut tut, sei auch dahingestellt.

Schneckenzäune gibt es sowohl aus speziellem Holz oder Metall bzw. Plastik bestehen und ist meist ca. 15 cm hoch. Ein Schneckenzaun aus Holz passt optisch gesehen meist besser in den Garten, da er nicht ganz so auffällig ist, und fügt sich mehr in die Umgebung ein. Allerdings ist er nicht ganz so glatt wie ein Schneckenzaun aus Metall und kann so oftmals nicht alle Schnecken daran hindern, über ihn drüber zu kriechen. Je nach Modell besitzen die Schneckenzäune eine abgewinkelte Oberseite, an der die Schnecken abrutschen oder manchmal sogar Spitzen, die verhindern, dass die Schnecken ins Beet kommen.

Bei der Haltbarkeit gibt es zwischen den beiden Materialien kaum Unterschiede, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass Verbindungen zwischen den einzelnen Kanten übergangslos sind und bei dem Metallzaun am Besten eine Beschichtung haben, um vorzeitigem Rostbefall vorzubeugen.

Die japanische Kunst und Kultur reizt und erfreut auch uns Europäer seit Längerem. Neben den Künsten Origami, dem Papierfalten, dem Ikebana, einer uralten Blumenarrangierkunst, der Kampfkunst Sumo, die auch immer mehr Anhänger findet, haben sich gerade auch auf japanische Art angelegte, Landschaften nachempfundene, Gärten, die immer auch einen Teich als Herzstück haben, einen großen Freundeskreis erworben. So manch Europäer lässt nun seinen Garten nach japanischen Prinzipien anlegen, die vorsehen, die Natur in ihren Elementen nachzubilden. Große Steine bilden Felsen nach, kleine Brücken über Wasserarme ahmen das große Vorbild nach, wie auch Teehäuser in Miniaturausführungen, Steine und eben die den “großen” Ozeanen nachempfundenen Teiche. Eine Welt im Kleinen, die fasziniert. Unter dem Stichwort “Hanako” findet man eine Vielzahl von Anbietern, die Produkte zur Gestaltung von Gartenteichen anbieten. Auch Koi Fische gehören dazu. Sie sind mittlerweile weniger exotisch, sind zu etwas Selbsteverständlichem geworden; dennoch stehen sie sehr stark für Japan. Wenn man einen solchen Gartenteich hat, den Fischen bei ihren friedlichen Runden zusieht, dazu eine Tasse grünen Tee trinkt, kann einen fast nichts mehr erschüttern. Ob man sich ausführlich mit der Kunst des Hanako auseinander setzt oder einfach jemanden mit dem Anlegen des Gartens betraut: Das Resultat wird in jedem Fall gut tun, den Gartenbesitzer in eine ruhige, meditative Stimmung versetzen.

Teiche dienen zur Entspannung und sind Lebensräume. Vor dem Teichbau sollte man überlegen, was für ein Teich es werden soll. Garten-, Schwimm-, oder Planzteich. Mit Fischen oder ohne. Das Teichvolumen sollte ausreichend groß sein. Dadurch sind die Wasserwerte stabiler. Am Tag sollte der Teich etwa 6 – 8 Stunden Sonne bekommen. Den Teich sollte man nicht in die nähe von Bäumen bauen, da sonst viel Laub in den Teich fällt und dadurch kommen vermehrt Algen. Die Teichfolie sollte vor UV Einstrahlung geschützt sein. Damit es nicht zu vermehrter Algenbildung kommt, ist Unterwasserbepflanzung von Vorteil. Am besten beginnt man mit dem Teichbau im Frühling. Die Pflanzen können zu dieser Jahreszeit am besten anwachsen. Außerdem wachsen die Pflanzen im Sommer im warmen Wasser viel Schneller. Der Teichbau ist natürlich auch noch im Herbst möglich, vorrausgesetzt es gibt dann noch ein paar warme Tage um die Teichfolie in den Teich zu legen. Die Pflanzen sollte man dann aber erst im Früher einsetzen, wenn die Temperatur höher als 15 C ist. Entscheidet man sich für einen Fertigteich, ist die Form vorgeben. Wenn man den Gartenteich mit einer Folie auslegen möchte, kann man Planung und Ausführung selbst getalten. Auch eine kleine Brücke zum Gartenteich oder ein Bachlauf ist toll.

In Japan sind die farbenfrohen Zuchtformen der Karpfen ein Teil der Kultur, einen Koiteich gibt es in vielen der 5000 Parks Tokios. Viele Menschen kommen eigens her, um die farbenfrohen Fische zu beobachten und zu füttern. Solch ein japanischer Koiteich kann getrost als Seen bezeichnet werden und die Fische reichen von der Größe oft an einen Meter heran, was Liebhaber der Brokatkarpfen neidisch ins Land der aufgehenden Sonne blicken lässt.

Um ideale Bedingungen für Gesundheit und Wachstum zu schaffen, muss ein Koiteich einen Spagat zwischen klarem und trübem Wasser schaffen: Ersteres hat den Vorteil, dass die wertvollen Fische weniger der Gefahr von Keimen und Bakterien ausgesetzt sind und man das Farbenspiel ihres Schuppenkleids viel besser bestaunen kann. Was aber auch viele Besitzer dieser fernöstlichen Schönheiten nicht wissen, ist, dass die Tiere einen Sonnenbrand bekommen können! Trüberes Wasser filtert die gefährliche UV-Strahlung, außerdem lieben es Karpfen im Schlamm am Grund des Koiteich zu wühlen.

Indem man die Tiere dieser natürlichen Beschäftigung nachgehen lässt, fördert man ihr Wohlbefinden und damit die Gesundheit, denn sie gelten als äußerst verspielt. Genau diese Eigenschaft der Schmuckfische macht es anderen Bewohnern im Koiteich schwer, sich darin zu behaupten. Wasserpflanzen werden von den Kois auch bei ausreichender Fütterung angeknabbert und Schnecken oder kleinere Krebse werden oft als Spielzeug missbraucht, bis sie buchstäblich zu Tode geliebt worden sind.

Wer legt nicht viel Wert auf ein schön gestaltetes Aquarium oder einen schön gestalteten Gartenteich? Denn nicht nur die Organismen, die im Wasser leben, freuen sich über Wasserpflanzen, sondern auch Sie, falls Sie sich ein Aquarium oder einen Teich anschaffen möchten bzw. schon darüber verfügen. Für die Organismen ist es eine Frage des Überlebens, für Sie Dekoration. Schöne Wasserplanzen sind da natürlich genau das Richtige. Allgemein können Wasserpflanzen entweder ohne jegliche Verankerung am Boden bzw. am Ufer frei im Wasser schwimmen oder sie sind mit ihren Wurzeln im Boden befestigt.

Doch nun zu den eben angesprochenen schönen Wasserpflanzen. Die meisten Pflanzen, die man in Aquarien oder Teichen sieht, besitzen keine Blüten. Trotzdem gibt es viele mit einem hohen Schönheitsgrad, da viele Pflanzen z.B. eine rötliche Farbe aufweisen. Schauen Sie sich da einmal die Planze namens “Ammannia gracilis” an. Sie können sie im Aquarium am besten in den Mittelgrund oder Hintergrund pflanzen, da sie sehr große Ausmaße annehmen kann. Zusätzlich sollte sie in Gruppen stehen. Natürlich gibt es ebenso schöne Wasserpflanzen, die eine grüne Farbe aufweisen, wie z.B. die “Bolbitis heudelotii”. Sie ist genauso anzupflanzen, wie Ammannia gracilis, doch darüber hinaus kann sie auch auf Wurzeln und Steinen leben. Die wahrscheinlich schönste Wasserpflanze, die Sie in Ihrem Teich besiedeln können, ist die allgemein bekannte “Seerose” mit ihrer Vielfalt an Blütenfarben. Sie besitzt Schwimm- oder Tauchblätter und ist mit dem Boden verwurzelt.